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Gehört die Gartenhacke bei vielen Gärtnern zu den Standard-Werkzeugen, fehlte sie bislang bei uns – bis vor einigen Wochen zumindest. Denn seitdem haben wir die Gartenhacke von SHW bei uns im Schuppen stehen. Ich will euch heute von meinen Erfahrungen damit berichten und erklären, warum ich das Gartengerät so schätze.

Wir haben bei uns hinter der eigentlichen Gartenfläche einen kleinen Wald. Er wird mit nur wenig Liebe behandelt und ist daher wenig gepflegt. Nach einigen Wochen Frühling fangen hier an Brennnessel und mehr an Unkraut zu wachsen. Da man nun mal nicht gerne jeden Monat eine große Fläche vom Unkraut befreien will, wildert der Wald vor sich hin.

Eine gute Gelegenheit, um die SHW Gartenhacke einem längeren Test zu unterziehen :-).

Übersicht: So ist die Gartenhacke von SHW aufgebaut

Die Gartenhacke von SHW verfügt über zwei Seiten. Auf der einen findet man ein breites Blatt, das sich gut zum allgemein Bearbeiten von Böden und Entfernen von Unkraut eignet. Auf der anderen hat man ein feines Blatt, das genutzt werden kann, um in bereits angelegten Beeten vorsichtig zu arbeiten.

SHW Gartenhacke Kopf

An den Metallblättern findet man den Stiel. Er ist aus Esche und damit besonders leicht. Welche Vorteile sich daraus ergeben, erkläre ich im Erfahrungsbericht.

Meine Erfahrungen mit der Gartenhacke von SHW

Als ich die SHW Gartenhacke das erste Mal in den Händen hielt, kam sie mir sehr fein und beinah schon instabil vor – nicht gut, wenn man plant damit mehrere Quadratmeter Walderde von Unkraut zu befreien. Doch im Vertrauen auf die deutsche Schmiedetechnik ging es los.

Was zu Beginn als Nachteil schien, erwies sich schon nach einigen Minuten Arbeit als wohl wichtigster Vorteil: Die Gartenhacke ist mit 350 Gramm sehr leicht, womit man lange mühelos arbeiten kann. Hätten Kopf und Stiel mehr gewogen, müsste ich schnell eine Pause machen.

Der lange Stiel der SHW Gartenhacke erlaubt auch großen Personen, wie mir, bequemes Arbeiten.

Der lange Stiel der SHW Gartenhacke erlaubt auch großen Personen, wie mir, bequemes Arbeiten.

Doch auch nach etwa einer halben Stunde Arbeit ging es wundervoll voran. Die Metallblätter stießen sich sauber in den Boden und trennten Wurzeln, konnten anschließend herausgezogen werden – und damit das Unkraut. Die Fläche mit den ausgewachsenen Unkraut-Pflanzen ließ sich wirklich sehr leicht und problemlos säubern.

Praktisch waren dabei die beiden Metallblätter. Merkte ich, dass ich mit dem breiten Blatt neben Steinen oder gepflegten Bäumen nur schwer arbeiten konnte, drehte ich die Gartenhacke und verwendete die Seite mit dem dünneren Blatt.

Wem ich die Gartenhacke empfehlen kann

Viel mehr gibt es zu meinem Bericht nicht zu sagen. Die Gartenhacke ist sehr gut verarbeitet und macht nach der Benutzung einen soliden Eindruck. SHW, das Unternehmen dahinter, hat seinen Sitz in Friedrichstal und fertigt neben Hacken, Spaten und Schaufeln auch Zubehör rund um die Landtechnik.

Empfehlen kann ich euch die Gartenhacke, wenn ihr schon lange auf der Suche nach einem ähnlichen Gartengerät seit und dabei nicht auf Qualität zu einem überschaubaren Preis verzichten wollt. Ich wünsche euch viel Spaß!

Habt ihr Fragen zum Test oder wollt weitere Informationen oder Bilder? Hinterlasst mir einfach einen Kommentar.