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Ich konnte bereits letztes Jahr beobachten, dass die Blätter an unserem Kastanienbaum recht früh braune Flecken aufwiesen. Da der Herbst noch nicht angebrochen war, schloss ich auf einen Insektenbefall und fand als Ursprung die Miniermotte.

Bei der Miniermotte handelt es sich um ein Insekt, das in zahlreichen Gattungen vertreten ist, in Deutschland jedoch für den Befall auf den Kastanienbaum bekannt ist. Die Insekten befallen Kastanienbäume und sorgen dafür, dass die Blätter mit braunen Flecken überseht werden. Langsam zieht sich dieses Phänomen über einen Großteil des unteren Baumbereichs, bei kleinen Bäumen sicherlich auch bis nach oben.

Woran sich ein Befall erkennen lässt? Die Blätter des Kastanienbaums erhalten frühzeitig braune Flecken. Wenn man diese abreist oder vom Boden sammelt, erkennt man keine Risse, sondern leichte durchsichtige Flecken. Hier hat die Miniermotte zugeschlagen.

Was kann man gegen die Miniermotte machen?

Die Miniermotte vermehrt sich durch das Ablegen von Eiern. Während diese nicht auf den Bäumen erreicht werden können, ist deren Entfernung nach dem Laubabfall möglich. Sobald die Blätter also auf dem Boden liegen, sollte man sich sofort auf dem Weg in den Garten machen und die Brutstätte der Insekten entfernen.

Weniger sinnvoll ist dann meist das Übertragen des braunen Laubs auf den Kompost. Denn beim Zersetzen steigt die Temperatur an und sorgt damit für eine angenehme Wärme, die den Eiern der Miniermotte gefällt. Statt diese loszuwerden, kann deren Verbreitung als begünstigt werden.

Was sicherlich lohnt, ist das Eingraben. Besitzt man ein Waldstück, kann man den Boden an einigen Stellen ausheben und das Laub darin verteilen. Auch hier gilt nicht zu viel  gemeinsam aufzubewahren, um das Erwärmen durch ein Zersetzen zu umgehen.

Ein Tipp nebenbei: Eine natürliche Hilfe gegen den Befall, sind Spinnen. Diese „kümmern“ sich um die lästigen Insekten und dämmen den Befall so ein. Ein wichtiger Pluspunkt für die sonst so in Deutschland verpönten Besucher des Gartens.

Wie der Kastanienbaum leidet

Es wird angenommen, dass die Miniermotte Kastanienbäumen schadet. Beobachten lässt sich jedoch, dass gerade ausgewachsene Pflanzen recht gut mit dem Befall zurechtkommen. Maßnahmen zur Dezimierung sollten jedoch trotzdem verfolgt werden, um den weiterhin natürlichen und gesunden Wuchs des Baumes im Garten zu erhalten.

Bei jungen Pflanzen können die braunen Flecken jedoch zum Problem werden. Denn wenn der Baum seine Blätter bereits früher abwirft, könnte er zum Ende des Jahres noch einmal Blüten oder Blätter wachsen lassen. Diese unpassende Entwicklung raubt viel Kraft, die eigentlich für den Winter gesammelt werden sollte. Besteht Sorge um den jungen Kastanienbaum, so können Kokosmatten zum Schutz gegen die Kälte eingesetzt werden. Diese könnten dafür sorgen, dass die Kälte gedämpft und die vorhandene Energie effizienter genutzt werden kann.

Wenn die braunen Blätter auch nächstes Jahr erscheinen

Durch das sofortige Entfernen der Blätter sollte erreicht werden, dass der Befall durch die Miniermotte eingegrenzt wird. Sollte das weiterhin nicht helfen, kann über das Arbeiten mit Pestiziden nachgedacht werden.

Gerade bei einem Kastanienbaum neben dem Haus sollte jedoch bedacht werden, dass die chemischen Mittel nicht nur auf andere Pflanzen, sondern auch auf Menschen schädliche Wirkungen haben können. Vielleicht sollte man dann doch beim Laubsammeln bleiben und sich mit den braunen Blättern als Boten für den baldigen Herbst anfreunden.