Der Mähroboter ist zweifelsfrei der Einzug der Digitalisierung in den Garten. Wer den Schritt des Rasenmähens gerne an den intelligent gemachten Roboter abgeben möchte, sollte sich intensiv mit den Angeboten auf dem Markt beschäftigen. Wie funktioniert der Mähroboter eigentlich? Welches Modell ist das Richtige für mich? Und natürlich: Welche Kosten muss ich dafür einkalkulieren? Allen diesen Fragen möchte ich im folgenden Beitrag auf den Grund gehen und Ihnen damit einen Ratgeber für die Auswahl des richtigen Geräts bieten.
- Cut to Edge-Technologie: Der LANDROID ist mit versetzten Messern ausgestattet, die es ihm ermöglichen, bis an die Rasenkante zu mähen. So genießen Sie ein makelloses Ergebnis ohne lästige Nacharbeiten. Ihr Rasen wird nicht nur gleichmäßig geschnitten, sondern sieht auch rundum gepflegt aus.
- Neueste Konnektivität: Dank der integrierten WiFi- und Bluetooth-Technologie können Sie eine direkte Verbindung zwischen der App und Ihrem Mäher herstellen. Dies bedeutet nicht nur mehr Bedienkomfort, sondern auch die Möglichkeit, Software-Updates bequem und unkompliziert durchzuführen. Verwalten Sie Ihren Mähroboter ganz einfach von Ihrem Smartphone aus!
- Intelligentes GroundTracer-System: Der LANDROID passt sich automatisch an Unebenheiten im Gelände an. Die Messer heben sich bei Bedarf an, um optimalen Schutz zu gewährleisten und gleichzeitig ein gleichmäßiges Mähergebnis zu erzielen. So können Sie sicher sein, dass Ihr Mäher auch in anspruchsvollem Terrain stets die beste Leistung bringt.
- Einfache Reinigung: Mit dem Strahlwasserschutz können Sie den Mäher mühelos mit dem Gartenschlauch reinigen. Dies sorgt nicht nur für eine stets gepflegte Optik, sondern verlängert auch die Lebensdauer Ihres Geräts. Halten Sie Ihren LANDROID in Topform, ohne viel Aufwand!
- Benutzerfreundliches Design: Der praktische Drehknopf und das übersichtliche LCD-Display ermöglichen eine einfache Bedienung direkt am Mäher. Egal, ob Sie Einstellungen vornehmen oder den Mäher starten möchten – alles ist intuitiv und benutzerfreundlich gestaltet.
- EXKLUSIV-Modell: Den SILENO minimo 350 Mähroboter von Gardena erhalten Sie exklusiv nur auf Amazon.
- Full connect: Intuitive Gardena Bluetooth App (Online Registrierung erforderlich) für einfache Installation und leichte Bedienung: Der SILENO minimo lässt sich aus bis zu 10m Entfernung bedienen
- Pro-silent: Mit nur 57 db(A) der Leiseste seiner Klasse. AI-precise: Erfahrener Navigator, der selbst enge Passagen sowie schmale Ecken dank der CorridorCut-Funktion bewältigt
- Auto Weather & Terrain: Arbeitet bei jedem Wetter, auch bei Regen, und in schwierigem Terrain, Zudem ist er mit dem Schlauch abwaschbar und somit sehr einfach zu reinigen
- Lieferumfang enthält: SILENO minimo, Ladestation, 150m Begrenzungskabel, 150 x Haken, 4 x Verbinder, 5 x Anschlussklemmen,Bedienungsanleitung
- Ideal für Gärten bis 600 qm | Geräuscharm - nur 62 dB
- Schnittbreite 180 mm
- Schnitthöhe von 20-60 mm stufenlos einstellbar
- Mit Kantenmähfunktion für saubere Rasenkanten
- Steigungen bis zu 35% möglich
Was ist ein Mähroboter und wie funktioniert er überhaupt?
Jeder von uns kennt sehr wahrscheinlich den Rasenmäher. Es gibt hierbei vor allem elektrische Geräte, als auch solche die mithilfe von Benzin oder auch manuellem Kraftaufwand betrieben werden. Unabhängig vom Antrieb müssen Sie in jedem Fall Ihre Zeit aufwenden, um den Rasen im Garten zu mähen.
Technisch gesehen weicht der Rasenroboter von dem Konzept der anderen Rasenmäher nicht ab. Angetriebene Messer sorgen aufgrund einer Höheneinstellung für einen Rasenschnitt. Gleichermaßen funktioniert der kleine Gartenhelfer auf elektrischen Rollen. In seinem Inneren oder besser gesagt „Unterem“ sind Schnittmesser verbaut, die den Rasen auf der gewünschten Höhe abschneiden. Der Unterschied besteht hier aber vor allem darin, dass der Roboter die Fläche selbstständig abmäht und Sie ihm dabei genüsslich aus dem Gartenstuhl zuschauen können.
Sie geben Raum und Zeit vor – Ihr Mähroboter erledigt den Job
Nichts geht ohne ein wenig Zeitaufwand. Der ist aber bei der Installation vom Rasenmäher Roboter überschaubar. So müssen Sie bei vielen Modellen mit einem Begrenzungskabel den Bereich abstecken, in dem der Rasenmäher mähen soll. Mit Erreichen des Begrenzungskabels wird ein Signal zur Umkehr ausgesendet. Der Roboter hält an und setzt den Mähvorgang in eine andere Richtung fort. Abhängig vom Modell gibt es hierbei verschiedene Vorgehensweisen, die allesamt am Ende darauf ausgerichtet sind den Rasen gleichmäßig abzumähen.
Mithilfe einer Zeitvorwahl können Sie den Rasenmäher so programmieren, dass er auch dann mäht, wenn Sie nicht zu Hause oder auch im Urlaub sind. Gegenüber dem üblichen Rasenmäher bietet das natürlich einen riesigen zeitlichen Vorteil. So können Sie in der Zeit etwas anderes wichtiges erledigen und die Ruhe genießen.
Der Mähroboter schneidet anders, damit Sie weniger zu tun haben
Besonders die angetriebenen Rasenmäher haben einen sogenannten Fangkorb montiert. Durch den entstehenden Sog des rotierenden Messers wird der Rasenschnitt in diesen Fangkorb geschleudert und dort gesammelt. So fällt es Ihnen einfach den Rasenschnitt anschließend in der Biotonne oder dem Kompost zu entsorgen.
Der Rasenroboter arbeitet an der Stelle anders. Schließlich sollen Sie während der Mähvorgangs ja nicht den Fangkorb wechseln, sondern die freie Zeit anders nutzen. Aus diesem Grund sind die Messer so angeordnet, dass der Mähroboter das Gras mehrfach schneidet. So wird es so zerkleinert, dass es anschließend durch die Grasnarbe hindurch auf den Boden fallen kann.
Aufgrund der vielen Schnitte entweicht das Wasser aus dem Rasenblatt sehr schnell und der Rasenschnitt vertrocknet. Es ist also nicht notwendig den Rasenschnitt noch einmal separat mit einem Rechen aufzunehmen und zu entsorgen. Dieses geschieht bereits durch den mehrfach Schnitt des Grashalmes durch den Roboter.
Wie finden Sie den richtigen Mähroboter?
Der Markt ist voll von Angeboten und es nicht besonders einfach an der Stelle die Übersicht zu behalten. Damit Sie diese aber erhalten ist es im ersten Moment vor allem wichtig zu wissen, wofür Sie den Rasenroboter nutzen wollen.
Wer eine besonders große Rasenfläche hat, sollte vor allem die Akku-Laufzeit achten. Hanglagen im Garten sind sehr attraktiv, aber nicht jeder Rasenroboter schafft diese auch – ein wichtiger Punkt bei der Auswahl. Und selbstverständlich spielen die Anschaffungskosten als auch die Folgekosten eine wichtige Rolle.
Wählen Sie den passenden Rasenmäher Roboter für Ihren Bedarf
Weder ist das günstigste noch das teuerste Modell pauschal die richtige Wahl für Sie. Für Sie passt derjenigen Roboter, der Ihren Anforderungen am ehesten entspricht. Insofern sollten Sie diese am besten notieren und die Angebote der Hersteller und Verkäufer darauf hin intensiv prüfen.
Wer hier auf Nummer sicher gehen will, sollte sich im Sortiment der bekannten Marken wie Gardena oder Viking umschauen. Beide schneiden in verschiedenen Tests unabhängiger Institute gut ab. Ferner ist Gardena durchaus eine im Garten bekannte Marke, der schon aufgrund des Namens eine entsprechende Kompetenz unterstellt werden kann. Davon sollten Sie sich jedoch nicht beeinflussen lassen, sondern versuchen das Urteil für Ihren Kauf möglichst neutral herbei zu führen.
Selten beachtet, aber wichtig: Die Anschaffungskosten
Rasenroboter gibt es in einer Preisrange von 700 Euro bis 5.000 Euro. Doch das sind nicht die einzigen Kosten. Sie sollten vor der Anschaffung unbedingt in Ihren Anforderungskatalog mit aufnehmen, welche weiteren Rahmenbedingungen notwendig sind. So ist beispielsweise ein Stromanschluss zwingend erforderlich, damit das Gerät eigenständig laden kann. Eine sogenannte Mährobotergarage vereinfacht zudem den Umgang mit dem Gerät und erhöht die Lebensdauer. Man versteht darunter einen geschützten Bereich, in denen der Roboter zum Laden oder nach dem Abschluss des Mähvorgangs einfährt. Dort verbleibt er geschützt vor Witterungseinflüssen bis zum erneuten Einsatz.
Neben einem notwendigen Stromanschluss können jedoch auch weitere Kosten durchaus von Bedeutung sein. So geben viele Hersteller die Fläche an, die mit einer Akkuladen abgemäht werden kann. Mit jeder Betriebsstunde verschleißen jedoch die Schnittmesser. Entsprechend müssen Sie hier abhängig von der Häufigkeit des Mähens sowie der Fläche entsprechend den Ersatz einkalkulieren. Auch der Akku unterliegt natürlich einem natürlichen Verschleiß. Hier sollten Sie Bedarf die geplanten Betriebsstunden oder die Anzahl der möglichen Ladevorgänge als Kennzahl miteinander vergleichen. Zudem spielt der Anschaffungspreis eines Ersatz-Akkus eine große Rolle in der langfristigen Betrachtung.
Viele wichtige Eigenschaften, die Einfluss nehmen
Gleichermaßen wichtig neben den Kosten ist die Effizienz des Gerätes. Wer einen großen Garten hat, sollte hier neben der einem großen Akku vor allem auf die Arbeitsbreite achten. 25 cm und mehr schaffen hier einem Durchgang logischerweise mehr als 15 cm Breite. Ebenso wichtig ist die Funktion verschiedener Sensoren. Wer seinen Garten bereits mit Randsteinen ausgelegt hat, kann sich unter Umständen den Arbeitsaufwand für das Verlegen des Begrenzungskabels sparen. Hier ist ein Kollisionssensor von Vorteil, ebenso wie Neigungssensoren gegen den Absturz des teuren Geräts schützen können.
Diebstahlschutz, GPS-Tracking oder auch die Bedienung durch eine Smartphone-App sind bei neuen Modellen inkludiert oder optional aufrüstbar. Und so gibt es viele weitere Hilfsmittel die bei einem Mähroboter den Einsatz erleichtern und Ihnen Zeit und Geld sparen. Was Ihnen an der Stelle jedoch wichtig und viel Wert ist, kann bei anderen Sensoren unter Umständen viel Geld in der Anschaffung sparen.
Hohe Kosten, aber ein hoher Komfortzuwachs
Unabhängige Tests haben verschiedene Modelle von Gardena, Viking oder Husqvarna als geeignet befunden und empfohlen. Allerdings sollten Sie dabei immer beachten, dass diesen Tests durchschnittliche Testbedingungen zugrunde lagen. Entspricht Ihr Garten mehr oder weniger diesen Rahmenbedingungen können Sie zweifelsfrei auf das Testurteil vertrauen. Je spezielle und individueller Ihr Garten jedoch ist, desto genauer müssen Sie bei der Auswahl darauf achten.
Während elektrische und benzinbetriebene Rasenmährer Roboter einen vergleichsweise hohen Lärmpegel haben, kommen die Rasenroboter mit weitaus weniger Lärmbelästigung aus. Ist das ein wichtiger Punkt für Sie? Dann sollten Sie diesen auch entsprechend priorisieren. Denn am Ende ist die Investition in einen Roboter im Garten vor allem zu Ihrem Vorteil. So viel Geld auszugeben muss Ihnen unbedingt einen Vorteil bieten, damit Sie die gewonnene Ruhe und Zeit genießen können.